Am 29. Juni 2025 traten sieben aktive Schwimmer:innen vom WSV 21 zum Vergleichsschwimmfest in Vienenburg an, bei dem die Teilnehmer:innen mit unterschiedlichen Zielen an den Start gingen.
Für einige war es eine wichtige Gelegenheit, die Pflichtzeit für die bevorstehende Bezirksmeisterschaft zu erreichen. Andere nutzten den Wettkampf als Standortbestimmung, um ihre aktuellen Leistungen zu überprüfen und sich auf die nächsten Trainingsphasen vorzubereiten. Und wieder andere traten zum ersten Mal bei einem Wettkampf an, um erste Erfahrungen zu sammeln und den Spaß am Schwimmen zu entdecken.
Als erstes startete Helene Hübner (Jg. 2013) im Schnupperwettkampf mit 50 Meter in beliebiger Schwimmlage. Schwimmer:innen, die noch keine Wettkämpfe geschwommen sind, wurde die Möglichkeit gegeben, an einem Wettkampf teilzunehmen. Helene meisterte die Strecke regelgerecht und wurde mit einer Urkunde und einer Medaille belohnt.
Hanna Helwig (Jg. 2014), Johanna Meyer (Jg. 2013), Phillipp Lorsch (Jg. 2012) und Jonathan Bues (Jg. 2011) versuchten das Gelernte aus dem Training im Wettkampf umzusetzen, was unterschiedlich gut gelang. Auf einigen Strecken reichte die erzielte Zeit für das Podest, bei zwei Strecken mussten die Kampfrichter:innen jedoch Abweichungen vom Regelwerk notieren.
Joscha Eisen (Jg. 2007) und Arthur Mitja Mallol (Jg. 2016) kämpften bei jedem Rennen mit um die Podestplätze. Joscha verbesserte alle seine Zeiten und erreichte damit zwei Mal Platz 1, zwei Mal Platz 2 und einmal Platz 3. Arthur blieb knapp unter seinen Bestzeiten, die aber immer noch drei Mal zum Sieg reichten.
Es war schön zu sehen, wie motiviert und engagiert alle Schwimmer:innen waren. Egal, ob sie ihre persönlichen Bestzeiten verbesserten, neue Herausforderungen meisterten oder einfach nur den Wettkampf als erstes Erlebnis nutzen wollten – jede:r hatte sein eigenes Ziel vor Augen.
Wir gratulieren allen Teilnehmer:innen zu ihren Leistungen und freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe, bei denen wir weitere spannende Entwicklungen beobachten dürfen!
Vielen Dank auch an die Kampfrichter:innen Silke Hetscher und Paul Lorsch sowie die Wettkampfbetreuung von Madeleine Wätjen, die mit für einen reibungslosen Ablauf sorgten.



